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Der große Traum
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Was ist Kommunismus? Eine unerreichbare Utopie? Eine reine Fantasiewelt? Ist Kommunismus die Abschaffung des Privatbesitzes von Produktionsmitteln? Ist er die 'Diktatur des Proletariats'? Das Ein-Parteien-System? Waren die realsozialistischen Staaten 'kommunistische Staaten', wie die bu rgerliche Welt immer behauptet hat und worauf die Selbstdefinition ihrer politischen Träger - 'Wir sind Kommunisten' - hinweisen könnte? Auf jede dieser und auf viele andere Fragen kann man mit langen Abhandlungen antworten.Man kann es aber auch so machen, wie es Gérard Thomas gemacht hat: Von den andauernden Träumen, Wu nschen und konkreten Versuchen der Menschheit berichten, die Welt lebenswerter zu machen, besser. Woran die Umsetzung dieses Traums seit Jahrtausenden gescheitert ist, erfährt man auch: oft aufgrund äußerer Machteinflu sse und genauso oft lag es an eigenen Fehlern derjenigen, die die Welt verändern wollten. Weil aber eine gute Idee nicht schuld an ihrer falschen Umsetzung ist, lohnt es sich, sie zu verteidigen. Gerade im Kapitalismus, wo die Massenproduktion fu r ein tru gerisches Schlaraffenland die Welt in einen Konsumwahn versetzt, der jeglichen Gedanken an die Zukunft verdrängt. Und weil diese Welt, in der wir heute leben, nicht die einzig mögliche ist.Dieses Buch richtet sich an alle, die sich Hoffnungen und Träume nicht nehmen lassen wollen.Hinter dem Namen Gérard Thomas verbirgt sich ein bekannter italienischer Intellektueller, der sich daru ber freut, wenn man sich mit Inhalten statt mit seiner Person beschäftigt. Über sein Alter Ego Gérard Thomas schreibt er: 'Er wurde 1966 in einem kleinen Dorf der französischen Schweiz geboren. Er begann zu schreiben, gleich nachdem er das Fußballspielen gelernt hatte. Er war Journalist, Radio-Moderator, Hunde-Experte, Ghostwriter, Konzert-Veranstalter, DJ, Soziologe, Stenotypist, Träger, Maurer und Maler. 1987 hat er Europa verlassen, um auf die Marquesas-Inseln zu ziehen, wo er heute Bienen zu chtet.' Wir wissen, dass er, mitunter wider Willen, immer noch in Italien lebt und zwischen 1986 und 2001 vier Literatur-Zeitschriften gegru ndet und geleitet hat. Mit dem Ziel, politischeReflexionen allen zugänglich zu machen, veröffentlichte er mehrere Bu cher: Sein Debu t Wie man Präsident wird erschien 2002, Anarchie ist eine einfache Sache folgte 2007. Im selben Jahr gru ndete er einen Verlag und leitete ihn bis zu seiner Schließung. Danach, immer noch nicht zufrieden, hat er einen anderen Verlag gegru ndet und leitet ihn bis heute.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Rom im Untergang - Sammelband 1: Das Erwachen d...
15,50 € *
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Sammelband Nr. 1 (Einzelbände 1 + 2).Historischer Roman zur Zeit Marc Aurels, geschildert aus römischer Sicht und durch die Augen eines germanischen Präfekten. In spannender Weise werden die aufkeimenden Konflikte mit neuen Mächten beschrieben, welche als Auslöser des Untergangs von Roms zu sehen sind. Auszug:Vom Flaminischen Tor her kamen zwei Krieger des Weges, mit Soldatenstiefeln und dunklen groben Kappenmänteln, wie solche, die bei den in den nördlichen Provinzen liegenden Legionen in Gebrauch waren. Obwohl sie der Armee der die Welt beherrschenden Stadt angehörten, war das heiße Italien doch offenbar nicht ihre Heimat. Üppiges blondes Haar fiel ihnen über den breiten Nacken, und den Melieren schmückte ein dichter Bart, die Sonne hatte ihre Gesichter gebräunt, und der Staub einer langen Reise bedeckte Helme und Mäntel. Von riesenhaftem Wuchs, überragten sie das gewöhnliche römische Volk um einen ganzen Kopf. Sie gingen langsam einher in schwankendem Gang, wie er Reitern eigen ist, schauten aber aufmerksam um sich. Als sie mit dem Zug zusammenstießen, wichen sie bis an den Fußsteig aus, verließen jedoch nicht die Mittelbahn. Einem der Klienten missfiel das, denn er schrie: "Zur Seite, ihr germanischen Hunde!"Und als diese Aufforderung erfolglos blieb, sprang er hinzu und fasste den jüngeren Krieger am Mantel. "Siehst du denn nicht, wer da kommt?!" Der Germane runzelte die Stirn, wies mit dem Daumen zum Angreifer und sprach zu seinem älteren Begleiter hinter ihm nur das eine Wort:"Hermann!" In seinem Ton lag ein Befehl. Der bärtige Krieger verstand ihn, denn er packte den Schreier und stieß ihn so heftig zurück, dass der römische Bürger mit seinem Schädel das Straßenpflaster berührte. Sofort wurden die beiden Germanen unter Geschrei und heftigen Gebärden umringt."Barbaren!""Überfallen römische Bürger!""Nehmt sie fest!"So schlug es ihnen entgegen. Und wirklich erschienen Stadtdiener, von denen einer fragte: "Welcher Legion gehört ihr an?" Anstatt zur antworten warf der jüngere Germane seinen Mantel zurück. Ein Silberpanzer wurde sichtbar, um seinen Hals hing eine goldene Kette als Belohnung der Tapferkeit, über seine Hüften war ein farbiges Band geschlungen, das Abzeichen eines hohen Offiziers. "Platz für den Präfekten der Legionen des göttlichen Imperators!" riefen nun die Stadtdiener und senkten ihre in Rutenbündeln steckenden Beile vor dem Barbaren, den sie an seinen Abzeichen als den Anführer der germanischen Reiterei erkannten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Rom im Untergang - Sammelband 1: Das Erwachen d...
14,99 € *
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Sammelband Nr. 1 (Einzelbände 1 + 2).Historischer Roman zur Zeit Marc Aurels, geschildert aus römischer Sicht und durch die Augen eines germanischen Präfekten. In spannender Weise werden die aufkeimenden Konflikte mit neuen Mächten beschrieben, welche als Auslöser des Untergangs von Roms zu sehen sind. Auszug:Vom Flaminischen Tor her kamen zwei Krieger des Weges, mit Soldatenstiefeln und dunklen groben Kappenmänteln, wie solche, die bei den in den nördlichen Provinzen liegenden Legionen in Gebrauch waren. Obwohl sie der Armee der die Welt beherrschenden Stadt angehörten, war das heiße Italien doch offenbar nicht ihre Heimat. Üppiges blondes Haar fiel ihnen über den breiten Nacken, und den Melieren schmückte ein dichter Bart, die Sonne hatte ihre Gesichter gebräunt, und der Staub einer langen Reise bedeckte Helme und Mäntel. Von riesenhaftem Wuchs, überragten sie das gewöhnliche römische Volk um einen ganzen Kopf. Sie gingen langsam einher in schwankendem Gang, wie er Reitern eigen ist, schauten aber aufmerksam um sich. Als sie mit dem Zug zusammenstießen, wichen sie bis an den Fußsteig aus, verließen jedoch nicht die Mittelbahn. Einem der Klienten missfiel das, denn er schrie: "Zur Seite, ihr germanischen Hunde!"Und als diese Aufforderung erfolglos blieb, sprang er hinzu und fasste den jüngeren Krieger am Mantel. "Siehst du denn nicht, wer da kommt?!" Der Germane runzelte die Stirn, wies mit dem Daumen zum Angreifer und sprach zu seinem älteren Begleiter hinter ihm nur das eine Wort:"Hermann!" In seinem Ton lag ein Befehl. Der bärtige Krieger verstand ihn, denn er packte den Schreier und stieß ihn so heftig zurück, dass der römische Bürger mit seinem Schädel das Straßenpflaster berührte. Sofort wurden die beiden Germanen unter Geschrei und heftigen Gebärden umringt."Barbaren!""Überfallen römische Bürger!""Nehmt sie fest!"So schlug es ihnen entgegen. Und wirklich erschienen Stadtdiener, von denen einer fragte: "Welcher Legion gehört ihr an?" Anstatt zur antworten warf der jüngere Germane seinen Mantel zurück. Ein Silberpanzer wurde sichtbar, um seinen Hals hing eine goldene Kette als Belohnung der Tapferkeit, über seine Hüften war ein farbiges Band geschlungen, das Abzeichen eines hohen Offiziers. "Platz für den Präfekten der Legionen des göttlichen Imperators!" riefen nun die Stadtdiener und senkten ihre in Rutenbündeln steckenden Beile vor dem Barbaren, den sie an seinen Abzeichen als den Anführer der germanischen Reiterei erkannten.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Rom im Untergang - Band 1: Eine neue Macht
19,90 CHF *
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Historischer Roman zur Zeit Marc Aurels, geschildert aus römischer Sicht und durch die Augen eines germanischen Präfekten. In spannender Weise werden die aufkeimenden Konflikte mit neuen Mächten beschrieben, welche als Auslöser des Untergangs von Roms zu sehen sind. Auszug: Vom Flaminischen Tor her kamen zwei Krieger des Weges, mit Soldatenstiefeln und dunklen, groben Kappenmänteln, wie solche, die bei den in den nördlichen Provinzen liegenden Legionen in Gebrauch waren. Obwohl sie der Armee der die Welt beherrschenden Stadt angehörten, war das heisse Italien doch offenbar nicht ihre Heimat. Üppiges blondes Haar fiel ihnen in goldigem Glanz über den breiten Nacken, und den Melieren schmückte ein dichter Bart; die Sonne hatte ihre Gesichter gebräunt, und der Staub einer langen Reise bedeckte Helme und Mäntel. Von riesenhaftem Wuchs, überragten sie das gewöhnliche römische Volk um einen ganzen Kopf. Sie gingen langsam einher in schwankendem Gang, wie er Reitern eigen ist, schauten aber aufmerksam um sich. Als sie mit dem Zug zusammenstiessen, wichen sie bis an den Fusssteig aus, verliessen jedoch nicht die Mittelbahn. Einem der Klienten missfiel das, denn er schrie: „Zur Seite, ihr germanischen Hunde!' Und als diese Aufforderung erfolglos blieb, sprang er hinzu und fasste den jüngeren Krieger am Mantel. „Siehst du denn nicht, wer da kommt?!' Der Germane runzelte die Stirn, wies mit dem Daumen zum Angreifer und sprach zu seinem älteren Begleiter hinter ihm nur das eine Wort: „Hermann!' In seinem Ton lag ein Befehl. Der bärtige Krieger verstand ihn, denn er packte den Schreier und stiess ihn so heftig zurück, dass der römische Bürger mit seinem Schädel das Strassenpflaster berührte. Sofort wurden die beiden Germanen unter Geschrei und heftigen Gebärden umringt. „Barbaren!' „Überfallen römische Bürger!' „Nehmt sie fest!' So schlug es ihnen entgegen. Und wirklich erschienen Stadtdiener, von denen einer fragte: „Welcher Legion gehört ihr an?' Anstatt zur antworten warf der jüngere Germane seinen Mantel zurück. Ein Silberpanzer wurde sichtbar; um seinen Hals hing eine goldene Kette als Belohnung der Tapferkeit; über seine Hüften war ein farbiges Band geschlungen, das Abzeichen eines hohen Offiziers. „Platz für den Präfekten der Legionen des göttlichen Imperators!' riefen nun die Stadtdiener und senkten ihre in Rutenbündeln steckenden Beile vor dem Barbaren, den sie an seinen Abzeichen als den Anführer der germanischen Reiterei erkannt hatten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
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Thomas, G: Der große Traum
21,90 CHF *
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Was ist Kommunismus? Eine unerreichbare Utopie? Eine reine Fantasiewelt? Ist Kommunismus die Abschaffung des Privatbesitzes von Produktionsmitteln? Ist er die 'Diktatur des Proletariats'? Das Ein-Parteien-System? Waren die realsozialistischen Staaten 'kommunistische Staaten', wie die bu¨rgerliche Welt immer behauptet hat und worauf die Selbstdefinition ihrer politischen Träger – 'Wir sind Kommunisten' – hinweisen könnte? Auf jede dieser und auf viele andere Fragen kann man mit langen Abhandlungen antworten. Man kann es aber auch so machen, wie es Gérard Thomas gemacht hat: Von den andauernden Träumen, Wu¨nschen und konkreten Versuchen der Menschheit berichten, die Welt lebenswerter zu machen, besser. Woran die Umsetzung dieses Traums seit Jahrtausenden gescheitert ist, erfährt man auch: oft aufgrund äusserer Machteinflu¨sse und genauso oft lag es an eigenen Fehlern derjenigen, die die Welt verändern wollten. Weil aber eine gute Idee nicht schuld an ihrer falschen Umsetzung ist, lohnt es sich, sie zu verteidigen. Gerade im Kapitalismus, wo die Massenproduktion fu¨r ein tru¨gerisches Schlaraffenland die Welt in einen Konsumwahn versetzt, der jeglichen Gedanken an die Zukunft verdrängt. Und weil diese Welt, in der wir heute leben, nicht die einzig mögliche ist. Dieses Buch richtet sich an alle, die sich Hoffnungen und Träume nicht nehmen lassen wollen. Hinter dem Namen Gérard Thomas verbirgt sich ein bekannter italienischer Intellektueller, der sich daru¨ber freut, wenn man sich mit Inhalten statt mit seiner Person beschäftigt. Über sein Alter Ego Gérard Thomas schreibt er: 'Er wurde 1966 in einem kleinen Dorf der französischen Schweiz geboren. Er begann zu schreiben, gleich nachdem er das Fussballspielen gelernt hatte. Er war Journalist, Radio-Moderator, Hunde-Experte, Ghostwriter, Konzert-Veranstalter, DJ, Soziologe, Stenotypist, Träger, Maurer und Maler. 1987 hat er Europa verlassen, um auf die Marquesas-Inseln zu ziehen, wo er heute Bienen zu¨chtet.' Wir wissen, dass er, mitunter wider Willen, immer noch in Italien lebt und zwischen 1986 und 2001 vier Literatur-Zeitschriften gegru¨ndet und geleitet hat. Mit dem Ziel, politische Reflexionen allen zugänglich zu machen, veröffentlichte er mehrere Bu¨cher: Sein Debu¨t Wie man Präsident wird erschien 2002, Anarchie ist eine einfache Sache folgte 2007. Im selben Jahr gru¨ndete er einen Verlag und leitete ihn bis zu seiner Schliessung. Danach, immer noch nicht zufrieden, hat er einen anderen Verlag gegru¨ndet und leitet ihn bis heute.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
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Rom im Untergang - Band 1: Eine neue Macht
3,40 CHF *
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Historischer Roman zur Zeit Marc Aurels, geschildert aus römischer Sicht und durch die Augen eines germanischen Präfekten. In spannender Weise werden die aufkeimenden Konflikte mit neuen Mächten beschrieben, welche als Auslöser des Untergangs von Roms zu sehen sind. Auszug: Vom Flaminischen Tor her kamen zwei Krieger des Weges, mit Soldatenstiefeln und dunklen, groben Kappenmänteln, wie solche, die bei den in den nördlichen Provinzen liegenden Legionen in Gebrauch waren. Obwohl sie der Armee der die Welt beherrschenden Stadt angehörten, war das heisse Italien doch offenbar nicht ihre Heimat. Üppiges blondes Haar fiel ihnen in goldigem Glanz über den breiten Nacken, und den Melieren schmückte ein dichter Bart; die Sonne hatte ihre Gesichter gebräunt, und der Staub einer langen Reise bedeckte Helme und Mäntel. Von riesenhaftem Wuchs, überragten sie das gewöhnliche römische Volk um einen ganzen Kopf. Sie gingen langsam einher in schwankendem Gang, wie er Reitern eigen ist, schauten aber aufmerksam um sich. Als sie mit dem Zug zusammenstiessen, wichen sie bis an den Fusssteig aus, verliessen jedoch nicht die Mittelbahn. Einem der Klienten missfiel das, denn er schrie: 'Zur Seite, ihr germanischen Hunde!' Und als diese Aufforderung erfolglos blieb, sprang er hinzu und fasste den jüngeren Krieger am Mantel. 'Siehst du denn nicht, wer da kommt?!' Der Germane runzelte die Stirn, wies mit dem Daumen zum Angreifer und sprach zu seinem älteren Begleiter hinter ihm nur das eine Wort: 'Hermann!' In seinem Ton lag ein Befehl. Der bärtige Krieger verstand ihn, denn er packte den Schreier und stiess ihn so heftig zurück, dass der römische Bürger mit seinem Schädel das Strassenpflaster berührte. Sofort wurden die beiden Germanen unter Geschrei und heftigen Gebärden umringt. 'Barbaren!' 'Überfallen römische Bürger!' 'Nehmt sie fest!' So schlug es ihnen entgegen. Und wirklich erschienen Stadtdiener, von denen einer fragte: 'Welcher Legion gehört ihr an?' Anstatt zur antworten warf der jüngere Germane seinen Mantel zurück. Ein Silberpanzer wurde sichtbar; um seinen Hals hing eine goldene Kette als Belohnung der Tapferkeit; über seine Hüften war ein farbiges Band geschlungen, das Abzeichen eines hohen Offiziers. 'Platz für den Präfekten der Legionen des göttlichen Imperators!' riefen nun die Stadtdiener und senkten ihre in Rutenbündeln steckenden Beile vor dem Barbaren, den sie an seinen Abzeichen als den Anführer der germanischen Reiterei erkannt hatten.

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Rom im Untergang - Sammelband 1: Das Erwachen d...
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Sammelband Nr. 1 (Einzelbände 1 + 2). Historischer Roman zur Zeit Marc Aurels, geschildert aus römischer Sicht und durch die Augen eines germanischen Präfekten. In spannender Weise werden die aufkeimenden Konflikte mit neuen Mächten beschrieben, welche als Auslöser des Untergangs von Roms zu sehen sind. Auszug: Vom Flaminischen Tor her kamen zwei Krieger des Weges, mit Soldatenstiefeln und dunklen groben Kappenmänteln, wie solche, die bei den in den nördlichen Provinzen liegenden Legionen in Gebrauch waren. Obwohl sie der Armee der die Welt beherrschenden Stadt angehörten, war das heisse Italien doch offenbar nicht ihre Heimat. Üppiges blondes Haar fiel ihnen über den breiten Nacken, und den Melieren schmückte ein dichter Bart; die Sonne hatte ihre Gesichter gebräunt, und der Staub einer langen Reise bedeckte Helme und Mäntel. Von riesenhaftem Wuchs, überragten sie das gewöhnliche römische Volk um einen ganzen Kopf. Sie gingen langsam einher in schwankendem Gang, wie er Reitern eigen ist, schauten aber aufmerksam um sich. Als sie mit dem Zug zusammenstiessen, wichen sie bis an den Fusssteig aus, verliessen jedoch nicht die Mittelbahn. Einem der Klienten missfiel das, denn er schrie: 'Zur Seite, ihr germanischen Hunde!' Und als diese Aufforderung erfolglos blieb, sprang er hinzu und fasste den jüngeren Krieger am Mantel. 'Siehst du denn nicht, wer da kommt?!' Der Germane runzelte die Stirn, wies mit dem Daumen zum Angreifer und sprach zu seinem älteren Begleiter hinter ihm nur das eine Wort: 'Hermann!' In seinem Ton lag ein Befehl. Der bärtige Krieger verstand ihn, denn er packte den Schreier und stiess ihn so heftig zurück, dass der römische Bürger mit seinem Schädel das Strassenpflaster berührte. Sofort wurden die beiden Germanen unter Geschrei und heftigen Gebärden umringt. 'Barbaren!' 'Überfallen römische Bürger!' 'Nehmt sie fest!' So schlug es ihnen entgegen. Und wirklich erschienen Stadtdiener, von denen einer fragte: 'Welcher Legion gehört ihr an?' Anstatt zur antworten warf der jüngere Germane seinen Mantel zurück. Ein Silberpanzer wurde sichtbar; um seinen Hals hing eine goldene Kette als Belohnung der Tapferkeit; über seine Hüften war ein farbiges Band geschlungen, das Abzeichen eines hohen Offiziers. 'Platz für den Präfekten der Legionen des göttlichen Imperators!' riefen nun die Stadtdiener und senkten ihre in Rutenbündeln steckenden Beile vor dem Barbaren, den sie an seinen Abzeichen als den Anführer der germanischen Reiterei erkannten.

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Rom im Untergang - Band 1: Eine neue Macht
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Historischer Roman zur Zeit Marc Aurels, geschildert aus römischer Sicht und durch die Augen eines germanischen Präfekten. In spannender Weise werden die aufkeimenden Konflikte mit neuen Mächten beschrieben, welche als Auslöser des Untergangs von Roms zu sehen sind. Auszug: Vom Flaminischen Tor her kamen zwei Krieger des Weges, mit Soldatenstiefeln und dunklen, groben Kappenmänteln, wie solche, die bei den in den nördlichen Provinzen liegenden Legionen in Gebrauch waren. Obwohl sie der Armee der die Welt beherrschenden Stadt angehörten, war das heiße Italien doch offenbar nicht ihre Heimat. Üppiges blondes Haar fiel ihnen in goldigem Glanz über den breiten Nacken, und den Melieren schmückte ein dichter Bart; die Sonne hatte ihre Gesichter gebräunt, und der Staub einer langen Reise bedeckte Helme und Mäntel. Von riesenhaftem Wuchs, überragten sie das gewöhnliche römische Volk um einen ganzen Kopf. Sie gingen langsam einher in schwankendem Gang, wie er Reitern eigen ist, schauten aber aufmerksam um sich. Als sie mit dem Zug zusammenstießen, wichen sie bis an den Fußsteig aus, verließen jedoch nicht die Mittelbahn. Einem der Klienten missfiel das, denn er schrie: „Zur Seite, ihr germanischen Hunde!' Und als diese Aufforderung erfolglos blieb, sprang er hinzu und fasste den jüngeren Krieger am Mantel. „Siehst du denn nicht, wer da kommt?!' Der Germane runzelte die Stirn, wies mit dem Daumen zum Angreifer und sprach zu seinem älteren Begleiter hinter ihm nur das eine Wort: „Hermann!' In seinem Ton lag ein Befehl. Der bärtige Krieger verstand ihn, denn er packte den Schreier und stieß ihn so heftig zurück, dass der römische Bürger mit seinem Schädel das Straßenpflaster berührte. Sofort wurden die beiden Germanen unter Geschrei und heftigen Gebärden umringt. „Barbaren!' „Überfallen römische Bürger!' „Nehmt sie fest!' So schlug es ihnen entgegen. Und wirklich erschienen Stadtdiener, von denen einer fragte: „Welcher Legion gehört ihr an?' Anstatt zur antworten warf der jüngere Germane seinen Mantel zurück. Ein Silberpanzer wurde sichtbar; um seinen Hals hing eine goldene Kette als Belohnung der Tapferkeit; über seine Hüften war ein farbiges Band geschlungen, das Abzeichen eines hohen Offiziers. „Platz für den Präfekten der Legionen des göttlichen Imperators!' riefen nun die Stadtdiener und senkten ihre in Rutenbündeln steckenden Beile vor dem Barbaren, den sie an seinen Abzeichen als den Anführer der germanischen Reiterei erkannt hatten.

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Stand: 22.01.2020
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Thomas, G: Der große Traum
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Was ist Kommunismus? Eine unerreichbare Utopie? Eine reine Fantasiewelt? Ist Kommunismus die Abschaffung des Privatbesitzes von Produktionsmitteln? Ist er die 'Diktatur des Proletariats'? Das Ein-Parteien-System? Waren die realsozialistischen Staaten 'kommunistische Staaten', wie die bu¨rgerliche Welt immer behauptet hat und worauf die Selbstdefinition ihrer politischen Träger – 'Wir sind Kommunisten' – hinweisen könnte? Auf jede dieser und auf viele andere Fragen kann man mit langen Abhandlungen antworten. Man kann es aber auch so machen, wie es Gérard Thomas gemacht hat: Von den andauernden Träumen, Wu¨nschen und konkreten Versuchen der Menschheit berichten, die Welt lebenswerter zu machen, besser. Woran die Umsetzung dieses Traums seit Jahrtausenden gescheitert ist, erfährt man auch: oft aufgrund äußerer Machteinflu¨sse und genauso oft lag es an eigenen Fehlern derjenigen, die die Welt verändern wollten. Weil aber eine gute Idee nicht schuld an ihrer falschen Umsetzung ist, lohnt es sich, sie zu verteidigen. Gerade im Kapitalismus, wo die Massenproduktion fu¨r ein tru¨gerisches Schlaraffenland die Welt in einen Konsumwahn versetzt, der jeglichen Gedanken an die Zukunft verdrängt. Und weil diese Welt, in der wir heute leben, nicht die einzig mögliche ist. Dieses Buch richtet sich an alle, die sich Hoffnungen und Träume nicht nehmen lassen wollen. Hinter dem Namen Gérard Thomas verbirgt sich ein bekannter italienischer Intellektueller, der sich daru¨ber freut, wenn man sich mit Inhalten statt mit seiner Person beschäftigt. Über sein Alter Ego Gérard Thomas schreibt er: 'Er wurde 1966 in einem kleinen Dorf der französischen Schweiz geboren. Er begann zu schreiben, gleich nachdem er das Fußballspielen gelernt hatte. Er war Journalist, Radio-Moderator, Hunde-Experte, Ghostwriter, Konzert-Veranstalter, DJ, Soziologe, Stenotypist, Träger, Maurer und Maler. 1987 hat er Europa verlassen, um auf die Marquesas-Inseln zu ziehen, wo er heute Bienen zu¨chtet.' Wir wissen, dass er, mitunter wider Willen, immer noch in Italien lebt und zwischen 1986 und 2001 vier Literatur-Zeitschriften gegru¨ndet und geleitet hat. Mit dem Ziel, politische Reflexionen allen zugänglich zu machen, veröffentlichte er mehrere Bu¨cher: Sein Debu¨t Wie man Präsident wird erschien 2002, Anarchie ist eine einfache Sache folgte 2007. Im selben Jahr gru¨ndete er einen Verlag und leitete ihn bis zu seiner Schließung. Danach, immer noch nicht zufrieden, hat er einen anderen Verlag gegru¨ndet und leitet ihn bis heute.

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